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Swiss Mountain Training



Vollzug Bundesgesetz RiskG

 

 

Termine

26.11.16: SBV Delegiertenversammlung - ASGM assemblée des délégués, Jongny s/Vevey
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Willkommen auf der Website der Schweizer Bergführer. Hier informiert der Schweizer Bergführerverband über Veranstaltungen, Termine und Aktualitäten.
Suchen Sie einen Bergführer, Kletterlehrer oder Wanderleiter in unserem Verzeichnis. Dort finden sich auch Informationen zu den empfohlenen Tarifen und zu den Allgemeinen Vertragsbedingungen für eine geführte Bergtour. Ausserdem sind Informationen zur Ausbildung abrufbar, auch für die Kurse «Arbeiten am hängenden Seil».

Aktuell

18 neue Bergführer brevetiert – 17.09.16

Am 15.9.16 konnten im Schloss Sargans 18 neue Bergführer diplomiert werden:
Martin Anthamatten, Zermatt / Mario Arnold, Bürglen UR / Pius Bachmann, Altdorf UR / Matthias Gamma, Göschenen / Urs Horath, Unteriberg / Janik Jaeger, Argnou / Marcel Marti, Grindelwald / Kaspar Reinhard, Rubigen / Romano Salis, Maloja / Sandro Schlegel, Sargans / Beat Schranz, Spiez / Michael Walther, Interlaken / Michael Zurbrügg, Frutigen / Loïc Fellay, Le Châble / Luca Geiser, Leysin / Olivier Messerli, Chêne-Bougeries / Alain Pellissier, Vollèges / Simon Walbaum, Lussy-sur-Morges.
Wir gratulieren herzlich zum Bestehen der anforderungsreichen Ausbildung und wünschen den neuen Kollegen viel Erfolg. Wir freuen uns auf die neuen Mitglieder im Bergführerverband!

Pressemitteilung: "Die Leute fragen sich zu wenig: Bin ich überhaupt bereit für diese Tour?" – 23.08.16

Walliserbote 17.08.2016

Pressemitteilungen: Les jeunes attrappent le virus de la montagne – 23.08.16

Le Nouvelliste 23./24.07.2016

Neu: 13 Bergführerbüros und Bergsportschulen sind SBV-Mitglieder – 24.06.16

Seit diesem Jahr können Unternehmen, die Bergführer vermitteln oder Touren anbieten, Mitglied im Bergführerverband werden. Voraussetzung ist, dass die Verantwortlichen in der Firma selbst Bergführer sind.

Zurzeit gehören dem SBV an:

Alpin Center Zermatt / Alpin-Snowsportschule Ernen / Berg+Tal / Bergpunkt / Bergsteigerschule Pontresina / Grindelwald SPORTS AG / Höhenfieber / Kobler & Partner / Les Guides de Verbier / Mammut Alpine School / Montanara Bergerlebnisse / Progression/ Saas-Fee Guides AG

Nouveau: 13 bureaux de guides et écoles d'alpinisme sont membres de l'ASGM – 24.06.16

Depuis cette année, les sociétés qui proposent des courses en montagne
ou les services de guides de montagne peuvent devenir membres de notre
association. La condition: les responsables de ces sociétés doivent
eux-mêmes être des guides de montagne diplômés.

Ont déjà adhéré à l'ASGM:

Alpin Center Zermatt / Alpin-Snowsportschule Ernen / Berg+Tal / Bergpunkt / Bergsteigerschule Pontresina / Grindelwald SPORTS AG / Höhenfieber / Kobler & Partner / Les Guides de Verbier / Mammut Alpine School / Montanara Bergerlebnisse / Progression/ Saas-Fee Guides AG

Das Risikoaktivitätengesetz bleibt - gut so! – 23.06.16

Unter diesem Titel äussert sich Brigitte Buhmann, bfu-Direktorin und Präsidentin der Stiftung "Safety in Adventures", zum Erhalt des Bundesgesetzes über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten. Artikel im bfu-Magazin 2/2016

9 nouvelles accompagnatrices de randonnée ASGM et 11 nouveaux accompagnateurs – 14.06.16

Lundi 13 juin, 9 nouvelles accompagnatrices de randonnée ASGM et 11 nouveaux accompagnateurs ont reçu leur diplôme à Tellenburg, Frutigen.

Ben J. Angst, Urdorf / Véronique Borcard-Pury, Crésuz / Heidi D'Agostino, Walenstadt / Bernd Degner, München / Tuncay Dikme, Härkingen / Edwin Graf, Hettlingen / Aline Hayoz, Charmey / Gaston Heinzmann, Visperterminen / Ivonne Kunert, Lauenen b. Gstaad / Emmanuelle Luisier, Le Châble VS / Willy Meyer, Detligen / Olivia Milan, Bruson / Jean-Marie Pasquier, Marly / Christine Pielmeier, Davos Monstein / Christian Riniker, Murten / Brigitte Stampfer, St. Gallen / Harald Vielhaber, Zürich / Urs Von Weissenfluh, Meiringen / Markus Wallimann, Alpnach Dorf

Nous les félicitons toutes et tous chaleureusement d’avoir réussi cette formation exigeante et espérons les accueillir parmi les membres de l’Association Suisse des Guides de Montagne!

9 neue SBV-Wanderleiterinnen und 11 neue SBV-Wanderleiter diplomiert – 14.06.16

Am Montag 13.6.16 sind auf der Tellenburg bei Frutigen 9 neue SBV-Wanderleiterinnen und 11 neue SBV-Wanderleiter diplomiert worden:

Ben J. Angst, Urdorf / Véronique Borcard-Pury, Crésuz / Heidi D'Agostino, Walenstadt / Bernd Degner, München / Tuncay Dikme, Härkingen / Edwin Graf, Hettlingen / Aline Hayoz, Charmey / Gaston Heinzmann, Visperterminen / Ivonne Kunert, Lauenen b. Gstaad / Emmanuelle Luisier, Le Châble VS / Willy Meyer, Detligen / Olivia Milan, Bruson / Jean-Marie Pasquier, Marly / Christine Pielmeier, Davos Monstein / Christian Riniker, Murten / Brigitte Stampfer, St. Gallen / Harald Vielhaber, Zürich / Urs Von Weissenfluh, Meiringen / Markus Wallimann, Alpnach Dorf

Wir gratulieren herzlich zum Bestehen der anforderungsreichen Ausbildung und freuen uns auf die neuen Mitglieder im Bergführerverband!

La loi sur les activités à risque est maintenue – 12.04.16

Le Conseil fédéral a décidé de renoncer à l'abrogation de la loi sur les activités à risque dans le cadre du programme de stabilisation 2017-2019.

L'ASGM salue cette décision. Il est réjouissant de constater que de larges cercles ont pris conscience de l'importance de minimiser les risques pour les clients ainsi que pour la réputation de la Suisse comme pays touristique.

L'ASGM remercie de leur soutien tous ceux qui se sont exprimés en faveur du maintien de la LRisque – les cantons, les partis, les associations et les organisations de la branche du plein air. Ensemble nous devons tout mettre en œuvre pour maintenir et développer les standards de sécurité  des domaines d’activités des guides de montagne et des autres prestataires Outdoor.

Risikoaktivitätengesetz bleibt – 12.04.16

Der Bundesrat hat beschlossen, im Rahmen des Stabilisierungsprogrammes 2017-2019 auf die Aufhebung des Risikoaktivitätengesetzes zu verzichten.

Der SBV begrüsst diesen Entscheid. Es ist erfreulich, dass in weiten Kreisen das Bewusstsein gross ist, wie wichtig die Minimierung der Risiken für die Gäste und auch für den Ruf des Tourismuslandes Schweiz ist.

Der SBV dankt allen, die sich für den Erhalt des RiskG ausgesprochen haben, für ihre Unterstützung - den Kantonen, Parteien, Verbänden und Organisationen der Outdoorbranche. Gemeinsam müssen wir alles daran setzen, die Sicherheitsstandards im Bergführerwesen und den weiteren Outdoorangeboten hochzuhalten und weiterzuentwickeln.

SBV-Präsidentenkonferenz hat Pierre Mathey als neuen Geschäftsführer gewählt – 24.03.16

Gestern wählte eine ausserordentliche Präsidentenkonferenz Pierre Mathey als Nachfolger von Wolfgang Wörnhard. Pierre Mathey ist aktuell SBV-Präsident und bleibt in diesem Amt, bis er am 1.10.16 die Geschäftsführung übernimmt.

ASGM conférence des présidents a élu Pierre Mathey comme secrétaire général – 24.03.16

Une conférence extraordinaire des présidents a élu hier Pierre Mathey pour succéder à Wolfgang Woernhard au poste de secrétaire général. Actuellement président de l'ASGM, Pierre Mathey demeure en fonction jusqu'au 1er octobre 2016.

Vernehmlassung zur Teilrevision des Jagdgesetzes Kanton Graubünden – 20.02.16

Der SBV hat eine Stellungnahme zur Teilrevision des Jagdgesetzes abgegeben. Wir beantragen folgende Ergänzung von Art. 27.2 "Schutz vor Störung":

"Wenn Störungen in Wildeinstandsgebieten das ortsübliche Mass übersteigen und das Leben und Gedeihen des Wildes beeinträchtigen, können die Gemeinden das Zutrittsrecht zu diesen örtlich und zeitlich einschränken, wenn der Zweck dieses Gesetzes dies rechtfertigt. Die Einschränkungen müssen verhältnismässig erfolgen. Gegenteilige Interessen sind beim Entscheid angemessen zu berücksichtigen. Bei der Planung der Einschränkungen sind die lokalen Bergführervereine und SAC-Sektionen als wichtige Multiplikatoren frühzeitig einzubeziehen."

Vernehmlassung zum Stabilisierungsprogramm 2017 - 2019: Stellungnahme des SBV gegen die Aufhebung des Risikosportartengesetzes – 17.02.16

Ci-après en français

Der SBV ist mit der Aufhebung nicht einverstanden. Er hat dies in seiner Stellungnahme ausführlich begründet. Die Argumente des SBV in Kürze:

  • Die Aufhebung des Gesetzes ist politisch wie fachlich-technisch falsch. Die Behauptung, die Branche habe sich auf freiwilliger Basis zur Einhaltung von Sicherheitsstandards verpflichtet, stimmt nicht.
  • Die Bewilligungspflicht wurde schweizweit problemlos eingeführt. Schwierigkeiten gab es bei Gesuchstellern aus dem Ausland ohne vergleichbare Aus- und Fortbildung. Der Schutz des Schweizer Tourismus vor unseriösen Anbieter ist nötig.
  • Die EU führt den Europäischen Berufsausweis für Bergführer ein. Während europaweit die Regulierung beginnt, darf sie in der Schweiz nicht aufgehoben werden.
  • Qualifizierte Ausbildung und regelmässige Fortbildung senken das Risiko. Verzicht erhöht den Druck auf Führer und Outdoor-Unternehmen, ihren Aufwand zu senken. Die Folge: Sicherheitsverlust bei den Risikosportarten.
  • Ohne Gesetz keine Verpflichtung zu wirkungsvollem Risikomanagement nach den Standards "Safety in Adventures". Nicht das Bewilligungsverfahren ist aufwendig, sondern die Zertifizierung - ob freiwillig oder vorgeschrieben.
  • Das RiskG schützt den einzelnen Kunden und das Tourismusland Schweiz. Die Kunden können sich nicht mehr auf die Bewilligungspflicht verlassen. Ein Unfall wie das Canyoningunglück im Saxetbach schadet dem ganzen alpinen Tourismus enorm.
  • Wenn bei einem möglichen nächsten Unfall die Medien aufgreifen, dass die Schweiz eine bestehende Regelung abgeschafft hat, um 150'000 Franken zu sparen, wird sich das sehr negativ auf das Image der Schweiz auswirken – nicht nur auf den Tourismus.
  • Kein Spareffekt - nur Verschiebung der Belastung auf Bergkantone. Der angegebene Spareffekt von CHF 150'000 ist lächerlich gering. Die tourismusorientierten Bergkantone müssten wieder kantonale Gesetze einführen.
  • Ein schwerer Unfall löst grosses menschliches Leid aus - und gemäss bfu volkswirtschaftliche Folgekosten von durchschnittlich über CHF 3 Mio pro tödlich verunfallter Person. Wenn durch das Gesetz alle 20 Jahre ein Todesfall verhindert werden kann, haben sich die Investitionen des Bundes bereits gelohnt.
  • Das RiskG ist ein Konsumentenschutzgesetz, kein Sportgesetz und würde besser vom SECO betreut.

Procédure de consultation sur le programme de stabilisation 2017 - 2019: Prise de position de l'ASGM contre l'abrogation de la loi sur les activités à risque – 17.02.16

L'ASGM n'est pas d'accord avec l'abrogation, un point de vue qu'elle a motivé en détail dans sa prise de position. Voici un résumé des principaux arguments de l'ASGM:

  • Renoncer à cette loi serait une erreur tant politique que technique. Affirmer que la branche s’est engagée à respecter des standards de sécurité sur une base volontaire n’est pas vrai.
  • L'obligation d'une autorisation a pu être introduite sans problèmes dans toute la Suisse. Des difficultés sont apparues pour des demandeurs de l'étranger qui ne disposaient pas d'une formation de base et continue comparable. Il faut protéger le tourisme suisse face à des prestataires peu sérieux.
  • L'Union européenne a introduit une carte professionnelle européenne pour les guides de montagne. Alors que toute l'Europe commence à réguler, la Suisse ne peut pas revenir en arrière.
  • Une formation professionnelle qualifiée et des formations continues régulières réduisent le risque. Renoncer revient à augmenter la pression sur les guides et les sociétés du plein air qui chercheront à réduire leurs frais. Conséquence: une perte de sécurité dans la pratique de sports à risque.
  • Sans loi, il n'y a aucune obligation de mener une gestion efficiente des risques selon les standards de "Safety in Adventures". Ce n'est en effet pas la procédure en autorisation qui est onéreuse, mais la certification – que ce soit sur une base volontaire ou prescrite par la loi.
  • La LRisque protège chaque client ainsi que la Suisse comme pays touristique. Les clients ne pourront plus se fier à une autorisation obligatoire. Un événement tel que l'accident de canyoning dans le Saxetbach porte un tort considérable à tout le tourisme alpin.
  • Si les médias diffusent l'information lors d'un prochain accident éventuel que la Suisse a décidé de renoncer à une réglementation existante pour économiser 150'000 francs, cela aura un effet très négatif sur l'image de la Suisse, pas uniquement pour le tourisme.
  • Pas d’effet d’économie – juste un report des charges sur les cantons de montagne. Les économies annoncées de CHF 150'000 sont ridiculement faibles. Les cantons de montagne axés sur le tourisme seraient forcés de réintroduire des lois cantonales.
  • Un grave accident génère beaucoup de souffrances humaines – et, selon le bpa, des coûts induits pour l'économie publique de plus de 3 millions de francs en moyenne par décès. Si la loi permet d'éviter un seul accident mortel sur 20 ans, les investissements de la Confédération en vaudront déjà la peine.
  • Etant une loi de protection des consommateurs, et pas une loi sur le sport, la LRisque devrait plutôt être confiée au SECO.

Parc Adula - Stellungnahme des Schweizer Bergführerverbandes zur Charta – 27.01.16

Der SBV hat seine Stellungnahme zur Charta des geplanten Nationalparks Parc Adula eingereicht. Die Charta liegt noch bis am 1.2.16 in den Parkgemeinden auf.

Zur Schaffung von Nationalparks im alpinen und hochalpinen Bereich ist der Schweizer Bergführerverband positiv eingestellt, denn sie helfen, natürliche Lebensräume und Landschaften von besonderer Schönheit zu erhalten und aufzuwerten. Der geführte Bergsport ist ein idealer sanfter Tourismuszweig, um Park-Besuchern Naturerlebnisse zu vermitteln und das Verständnis über ökologische Kreisläufe und Zusammenhänge zu fördern. Pärke können die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in Berggebieten begünstigen, vor allem im Bereich des alpinen Tourismus. Aus Sicht des SBV ist es deshalb wichtig, dass der Zugang zur Gebirgswelt für die Ausübung der Bergsportaktivitäten weitgehend gewährleistet bleibt.

Der SBV verlangt, dass im Sommer alle in der Führerliteratur beschriebenen alpinen Routen weiterhin begangen werden können.
Gemäss Vernehmlassungsunterlagen werden fast 50% der Routenkilometer aufgehoben. Bei den alpinen Routen im Winter braucht es Ergänzungen. Die Aufenthaltsbereiche , auf denen sich die Besucher frei bewegen können, sind grosszügig zu bemessen. Ihre Grenzen sollen sich an im Gelände erkennbaren Landschaftselementen orientieren.

Stellungnahme herunterladen

Pressestimmen zum Vorschlag, das Risikoaktivitätengesetz aufzuheben – 29.12.15

"Ostschweiz am Sonntag" / "Zentralschweiz am Sonntag" / "Le Matin Dimanche":
Das Gesetz zur Regulierung von Risikosport-Anbietern soll nach dem Willen des Bundesrats eineinhalb Jahre nach Inkrafttreten schon wieder aufgehoben werden. Begründet wird der Vorschlag mit Sparbemühungen. Während beim Bund (150'000 Franken pro Jahr) und den Kantonen Kosten wegfielen, würde die Sicherheit nicht beeinträchtigt, schreibt der Bundesrat. Zumindest Teile der Branche wehren sich, wie "Le Matin Dimanche", "Ostschweiz am Sonntag" und "Zentralschweiz am Sonntag" schreiben. Ohne Gesetz werde es keine Kontrolle mehr über Ausbildung und Qualität von ausländischen Anbietern geben, argumentiert etwa der Schweizer Bergführerverband. Das Gesetz war als Reaktion auf den Canyoning-Unfall im Berner Oberland 1999 geschaffen worden.
Neue Luzerner Zeitung 27.12.15 - Presseschau

Le Matin Dimanche 27.12.15


"BLICK":
Der Noch-Sportminister Ueli Maurer (65, SVP) will ausgerechnet bei der Sicherheit der trendigen Abenteuersportarten sparen. Aus Spargründen soll das sogenannte Risikoaktivitätengesetz gestrichen werden.
...
Jean-Michel Cina (52, CVP) kann da nur den Kopf schütteln. «Ich bin überrascht, verärgert und enttäuscht», sagt der Volkswirtschaftsdirektor des Tourismuskantons Wallis. Cina war es, der die Schaffung des Risikoaktivitätengesetzes in die Wege geleitet hatte, nachdem 1999 bei einem Canyoning-Unglück im Berner Oberland 21 Menschen ums Leben gekommen waren.
Für ihn ist das Gesetz keineswegs überholt. «Es sorgt für mehr Sicherheit und Qualität bei gefährlichen Outdoor-Aktivitäten», sagt er. «Zudem garantiert es, dass inländische Anbieter gegenüber ausländischen Konkurrenten nicht benachteiligt sind.» Die Outdoor-Branche habe bereits vor 2014 Qualitätsstandards erarbeitet, begründet das Bundesamt für Sport seine Sparidee. Mit dem Risikoaktivitätengesetz sei keine zusätzliche Sicherheit geschaffen worden.
Doch viele Fachleute widersprechen der Darstellung, dass hier einfach ein Papiertiger geschreddert werde. Ueli Mosimann, Fachverantwortlicher Sicherheit im Bergsport des SAC etwa findet die Pläne des Bundesrats sehr bedauerlich. «Der Spareffekt ist verschwindend klein. Es ist sehr fragwürdig, dafür ein sicherheitsrelevantes Kontrollinstrument aus der Hand zu geben.»
Kritisch äussert sich auch die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU), wie die «Zentralschweiz am Sonntag» berichtet. Die Aufhebung des Gesetzes würde bereits erfolgte Präventionsarbeit in Frage stellen, erklärt ein BfU-Sprecher.
BLICK online 30.12.15    

La Nouvelle Cabane Arpitettaz vous attend – 08.12.15

Après 5 mois de travaux intensifs des entreprises mandatées, de dévouement exemplaire de la part des gardiens et travailleurs bénévoles de notre Section, et grâce à la générosité sans cesse renouvelée de la part de nos donateurs, la nouvelle Cabane Arpitettaz est prête à vous accueillir. L’inauguration officielle aura lieu les 27-28 août 2016.

RÉSERVATIONS pour l’hiver-printemps 2015-2016

Du 1er novembre 2015 à mi-juin 2016 les demandes de réservation (obligatoires pour passer la nuit) se font par e-mail à l’adresse suivante : cabane@arpitettaz.ch    

[ si e-mail impossible:  SMS au No tél. +41 (0)79 511 02 02 ]

Prière de communiquer votre Nom, Prénom, Adresse exacte, No de tél., dates de passage et nombre de personnes.  Vous recevrez alors une confirmation de la part de l’intendant, avec  tous les renseignements nécessaires.

Drei Kletterlehrerinnen und fünf Kletterlehrer mit eidg. Fachausweis – 07.12.15

Die Berufsprüfung Kletterlehrerin oder Kletterlehrer mit eidg. Fachausweis haben anfangs November bestanden: Dalia Hamdy, Dietikon; Oli Hirschi, Laupen BE; Ludivine Luisier, Martigny-Croix; Jérôme Marsolais, Nyon; Claudio Notari; Angelina Schär, Buchs SG; Luzian Jonas Scharfenberger, Zürich und Vladek Zumr, Schlieren. Der Schweizer Bergführerverband gratuliert herzlich und wünscht viel Erfolg im Beruf!

Aufhebung des Risikoaktivitätengesetzes – 26.11.15

Mit heutigem Beschluss hat der Bundesrat das Stabilisierungsprogramm 2017-2019 zu Handen des Vernehmlassungsverfahrens verabschiedet. Als eine von zahlreichen Massnahmen schlägt der Bundesrat die Aufhebung des Bundesgesetzes über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten vor.

Abrogation de la loi sur les activités à risque – 26.11.15

Par la decision prise aujourdhui, le Canseil fédéral a ouvert la consultation sur le programme de stabilisation 2017-2019. Parmi les nombreuses mesures proposes dans ce programme, an trouve labrogation de la loi fédérale sur les guides de montagne et les organisateurs d'autres activités à risque.

Communiqué de presse ASGM: Swiss Mountain Training – 24.11.15

Bientôt l’hiver, la neige est annoncée. L’excitation est à son comble ! Les freeriders et les randonneurs à ski s’impatientent. Mais attention le danger d’avalanche est une réalité avec laquelle il va falloir jongler.
Accordez nous votre attention quelques instants, dans l’intérêt de vos lecteurs et pour nous aider à transmettre un message de prévention et de formation sur la gestion du risque d’avalanche !
Communiqué de presse, SMT module 1+2

Medienmitteilung SBV: Swiss Mountain Training – 24.11.15

Der Winter steht vor der Tür, und es wurde bereits Schnee vorhergesagt. Die Vorfreude ist auf ihrem Höhepunkt! Variantenfahrer, Ski-/Schneeschuh-tourengeher und Freerider können ihre Ungeduld kaum noch zügeln. Aber Achtung: Das Lawinenrisiko ist eine Realität, mit der man umzugehen wissen muss.
Schenken Sie uns für einen Moment Ihre Aufmerksamkeit – und helfen Sie uns im Interesse Ihrer Leser, eine Präventions- und Ausbildungsnachricht über den Umgang mit dem Lawinenrisiko zu übermitteln!
Medienmitteilung
, SMT Module 1+2

Communiqué de presse: Le CAS et l’ASGM dénoncent l’Ordonnance sur les parcs d'importance nationale comme étant trop rigide, à l’exemple du Parc Adula – 05.11.15

L'Association Suisse des Guides de Montagne et le Club Alpin Suisse sont en principe favorables au projet de Parc Adula, tout en exigeant le maintien du libre parcours pour la pratique des sports de montagne dans la zone centrale de ce nouveau Parc national. Les conditions cadres de l’Ordonnance sur les parcs d'importance nationale sont trop strictes et impliquent de lourdes conséquences pour la pratique des sports de montagne. Communiqué de presse

Medienmitteilung: SAC und SBV kritisieren die zu rigide Pärkeverordnung am Beispiel Parc Adula – 05.11.15

Der Schweizer Bergführerverband und der Schweizer Alpen-Club stehen dem Projekt Parc Adula grundsätzlich positiv gegenüber, fordern aber den Erhalt des weitgehend freien Zugangs zur Ausübung von Bergsportaktivitäten in der Kernzone des neuen Nationalparks. Die Rahmenbedingungen der Pärkeverordnung sind zu strikt und haben weitreichende Folgen für den Bergsport. Medienmitteilung

Neues Konzept Gebirgslandeplätze – 21.10.15

Der Bundesrat gibt grünes Licht für das neue Konzept Gebirgslandeplätze.
An seiner heutigen Sitzung hat er die diesbezügliche Änderung der Verordnung über die Infrastruktur der Luftfahrt (VIL) und die Aufhebung der bisherigen Landeplätze
Rosenegg-West und Gumm im Kanton Bern gutgeheissen. Letztes Jahr hatte der Bundesrat beschlossen, die Höchstzahl der Gebirgslandeplätze in der Schweiz auf deren 40 zu begrenzen. Medienmitteilung des Bundesrates

Nouveau concept des places d’atterrissage en montagne – 21.10.15

Le Conseil fédéral donne son feu vert au nouveau concept des places d’atterrissage en montagne. Lors de la séance de ce jour, iI a accepté la modification de l’ordonnance sur l’infrastructure aéronautique OSIA et la suppression des places d’atterrissage de Rosenegg-West et de Gumm dans le canton de Berne. L’an dernier, le Conseil fédéral avait décidé de limiter à 40 le nombre de places d’atterrissage en montagne (PAM). Communiqué du Conseil fédéral

1 nouvelle Guide de Montagne et 22 nouveaux Guides de Montagne – 21.09.15

Jeudi 17 Settembre, 1 nouvelle Guide de Montagne et 22 nouveaux Guides de Monagne ont reçu leur diplôme à Grindelwald First,

Olivier Amiguet, Aigle / Luca Auguadri, Bern / Jan Caspar, Schmitten (Albula) / Yann Décaillet, Salvan / Sigrid Fischer, Ringgenberg / Roman  Fischli, Näfels / Alexandre, Lausanne / Denis Gruber, St. Niklaus VS / David Hefti, Davos Dorf / Gratien Hiroz, Le Levron / Raphael Imsand, Münster VS / Sylvain Lechaire, Les Brenets / Christoph Linder, Beckenried / Ewan McCulloch, Wilderswil / Florian Möhl, Trin Mulin / Virgile Nanchen, Suen / Francesco, Osogna / Daniel Perret, Dallenwil / Martin Riedi, Danis / Amadeo Rüedi, Brig / Frédéric Sauthier, Martigny / Dominik Schwitter, Uerikon / Silvan Stadler, Seelisberg

Nous les félicitons toutes et tous chaleureusement d’avoir réussi cette formation exigeante et espérons les accueillir parmi les membres de l’Association Suisse des Guides de Montagne!

1 neue Bergführerin und 22 neue Bergführer (Kopie 1) – 21.09.15

Am 17.9.15 konnten auf Grindelwald First 1 neue Bergführerin und 22 neue Bergführer diplomiert werden:
Olivier Amiguet, Aigle / Luca Auguadri, Bern / Jan Caspar, Schmitten (Albula) / Yann Décaillet, Salvan / Sigrid Fischer, Ringgenberg / Roman  Fischli, Näfels / Alexandre, Lausanne / Denis Gruber, St. Niklaus VS / David Hefti, Davos Dorf / Gratien Hiroz, Le Levron / Raphael Imsand, Münster VS / Sylvain Lechaire, Les Brenets / Christoph Linder, Beckenried / Ewan McCulloch, Wilderswil / Florian Möhl, Trin Mulin / Virgile Nanchen, Suen / Francesco, Osogna / Daniel Perret, Dallenwil / Martin Riedi, Danis / Amadeo Rüedi, Brig / Frédéric Sauthier, Martigny / Dominik Schwitter, Uerikon / Silvan Stadler, Seelisberg
Wir gratulieren herzlich zum Bestehen der anforderungsreichen Ausbildung und wünschen den neuen Kolleginnen und Kollegen viel Erfolg. Wir freuen uns auf die neuen Mitglieder im Bergführerverband!

Neu: attraktiver Klettergarten bei der Weissmieshütte – 03.08.15

Die Sektion Olten SAC hat den Klettergarten eingerichtet, mit Kinderrouten und einer Tyrolienne. Damit hat die Weissmieshütte jetzt eine optimale Infrastruktur für Kurse und Lager, auch für Jugendliche und Kinder. Topo Klettergarten Laggin
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