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Schweizer Bergführerverband
Geschäftsstelle
Hadlaubstrasse 49, 8006 Zürich
Tel: 044 360 53 66
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Swiss Mountain Training



Vollzug Bundesgesetz RiskG

 

 

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Willkommen auf der Website der Schweizer Bergführer. Hier informiert der Schweizer Bergführerverband über Veranstaltungen, Termine und Aktualitäten.
Suchen Sie einen Bergführer, Kletterlehrer oder Wanderleiter in unserem Verzeichnis. Dort finden sich auch Informationen zu den empfohlenen Tarifen und zu den Allgemeinen Vertragsbedingungen für eine geführte Bergtour. Ausserdem sind Informationen zur Ausbildung abrufbar, auch für die Kurse «Arbeiten am hängenden Seil».

Aktuell

Stellenausschreibung Geschäftsführer/in SBV – 01.02.16

Der langjährige Geschäftsführer des SBV beendet sein Mandat altershalber Ende September 2016. Für seine Nachfolge in einer 60 % Anstellung mit Arbeitsort Bern suchen wir eine/einen Geschäftsführer/in Schweizer Bergführerverband. Stellenausschreibung

Mise au concours secrétaire central de l'ASGM – 01.02.16

Après avoir dirigé le secrétariat de l'Association Suisse des Guides de Montagne (ASGM) pendant de nombreuses années, notre secrétaire central quittera ses fonctions à fin septembre 2016.
Pour le remplacer, nous recherchons une ou un secrétaire central/e de l'ASGM à 60%
Le lieu de travail est Berne. Mise au concours

Parc Adula - Stellungnahme des Schweizer Bergführerverbandes zur Charta – 27.01.16

Der SBV hat seine Stellungnahme zur Charta des geplanten Nationalparks Parc Adula eingereicht. Die Charta liegt noch bis am 1.2.16 in den Parkgemeinden auf.

Zur Schaffung von Nationalparks im alpinen und hochalpinen Bereich ist der Schweizer Bergführerverband positiv eingestellt, denn sie helfen, natürliche Lebensräume und Landschaften von besonderer Schönheit zu erhalten und aufzuwerten. Der geführte Bergsport ist ein idealer sanfter Tourismuszweig, um Park-Besuchern Naturerlebnisse zu vermitteln und das Verständnis über ökologische Kreisläufe und Zusammenhänge zu fördern. Pärke können die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung in Berggebieten begünstigen, vor allem im Bereich des alpinen Tourismus. Aus Sicht des SBV ist es deshalb wichtig, dass der Zugang zur Gebirgswelt für die Ausübung der Bergsportaktivitäten weitgehend gewährleistet bleibt.

Der SBV verlangt, dass im Sommer alle in der Führerliteratur beschriebenen alpinen Routen weiterhin begangen werden können.
Gemäss Vernehmlassungsunterlagen werden fast 50% der Routenkilometer aufgehoben. Bei den alpinen Routen im Winter braucht es Ergänzungen. Die Aufenthaltsbereiche , auf denen sich die Besucher frei bewegen können, sind grosszügig zu bemessen. Ihre Grenzen sollen sich an im Gelände erkennbaren Landschaftselementen orientieren.

Stellungnahme herunterladen

Pressestimmen zum Vorschlag, das Risikoaktivitätengesetz aufzuheben – 29.12.15

"Ostschweiz am Sonntag" / "Zentralschweiz am Sonntag" / "Le Matin Dimanche":
Das Gesetz zur Regulierung von Risikosport-Anbietern soll nach dem Willen des Bundesrats eineinhalb Jahre nach Inkrafttreten schon wieder aufgehoben werden. Begründet wird der Vorschlag mit Sparbemühungen. Während beim Bund (150'000 Franken pro Jahr) und den Kantonen Kosten wegfielen, würde die Sicherheit nicht beeinträchtigt, schreibt der Bundesrat. Zumindest Teile der Branche wehren sich, wie "Le Matin Dimanche", "Ostschweiz am Sonntag" und "Zentralschweiz am Sonntag" schreiben. Ohne Gesetz werde es keine Kontrolle mehr über Ausbildung und Qualität von ausländischen Anbietern geben, argumentiert etwa der Schweizer Bergführerverband. Das Gesetz war als Reaktion auf den Canyoning-Unfall im Berner Oberland 1999 geschaffen worden.
Neue Luzerner Zeitung 27.12.15 - Presseschau

Le Matin Dimanche 27.12.15


"BLICK":
Der Noch-Sportminister Ueli Maurer (65, SVP) will ausgerechnet bei der Sicherheit der trendigen Abenteuersportarten sparen. Aus Spargründen soll das sogenannte Risikoaktivitätengesetz gestrichen werden.
...
Jean-Michel Cina (52, CVP) kann da nur den Kopf schütteln. «Ich bin überrascht, verärgert und enttäuscht», sagt der Volkswirtschaftsdirektor des Tourismuskantons Wallis. Cina war es, der die Schaffung des Risikoaktivitätengesetzes in die Wege geleitet hatte, nachdem 1999 bei einem Canyoning-Unglück im Berner Oberland 21 Menschen ums Leben gekommen waren.
Für ihn ist das Gesetz keineswegs überholt. «Es sorgt für mehr Sicherheit und Qualität bei gefährlichen Outdoor-Aktivitäten», sagt er. «Zudem garantiert es, dass inländische Anbieter gegenüber ausländischen Konkurrenten nicht benachteiligt sind.» Die Outdoor-Branche habe bereits vor 2014 Qualitätsstandards erarbeitet, begründet das Bundesamt für Sport seine Sparidee. Mit dem Risikoaktivitätengesetz sei keine zusätzliche Sicherheit geschaffen worden.
Doch viele Fachleute widersprechen der Darstellung, dass hier einfach ein Papiertiger geschreddert werde. Ueli Mosimann, Fachverantwortlicher Sicherheit im Bergsport des SAC etwa findet die Pläne des Bundesrats sehr bedauerlich. «Der Spareffekt ist verschwindend klein. Es ist sehr fragwürdig, dafür ein sicherheitsrelevantes Kontrollinstrument aus der Hand zu geben.»
Kritisch äussert sich auch die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU), wie die «Zentralschweiz am Sonntag» berichtet. Die Aufhebung des Gesetzes würde bereits erfolgte Präventionsarbeit in Frage stellen, erklärt ein BfU-Sprecher.
BLICK online 30.12.15    

La Nouvelle Cabane Arpitettaz vous attend – 08.12.15

Après 5 mois de travaux intensifs des entreprises mandatées, de dévouement exemplaire de la part des gardiens et travailleurs bénévoles de notre Section, et grâce à la générosité sans cesse renouvelée de la part de nos donateurs, la nouvelle Cabane Arpitettaz est prête à vous accueillir. L’inauguration officielle aura lieu les 27-28 août 2016.

RÉSERVATIONS pour l’hiver-printemps 2015-2016

Du 1er novembre 2015 à mi-juin 2016 les demandes de réservation (obligatoires pour passer la nuit) se font par e-mail à l’adresse suivante : cabane@arpitettaz.ch    

[ si e-mail impossible:  SMS au No tél. +41 (0)79 511 02 02 ]

Prière de communiquer votre Nom, Prénom, Adresse exacte, No de tél., dates de passage et nombre de personnes.  Vous recevrez alors une confirmation de la part de l’intendant, avec  tous les renseignements nécessaires.

Drei Kletterlehrerinnen und fünf Kletterlehrer mit eidg. Fachausweis – 07.12.15

Die Berufsprüfung Kletterlehrerin oder Kletterlehrer mit eidg. Fachausweis haben anfangs November bestanden: Dalia Hamdy, Dietikon; Oli Hirschi, Laupen BE; Ludivine Luisier, Martigny-Croix; Jérôme Marsolais, Nyon; Claudio Notari; Angelina Schär, Buchs SG; Luzian Jonas Scharfenberger, Zürich und Vladek Zumr, Schlieren. Der Schweizer Bergführerverband gratuliert herzlich und wünscht viel Erfolg im Beruf!

Aufhebung des Risikoaktivitätengesetzes – 26.11.15

Mit heutigem Beschluss hat der Bundesrat das Stabilisierungsprogramm 2017-2019 zu Handen des Vernehmlassungsverfahrens verabschiedet. Als eine von zahlreichen Massnahmen schlägt der Bundesrat die Aufhebung des Bundesgesetzes über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten vor.

Abrogation de la loi sur les activités à risque – 26.11.15

Par la decision prise aujourdhui, le Canseil fédéral a ouvert la consultation sur le programme de stabilisation 2017-2019. Parmi les nombreuses mesures proposes dans ce programme, an trouve labrogation de la loi fédérale sur les guides de montagne et les organisateurs d'autres activités à risque.

Communiqué de presse ASGM: Swiss Mountain Training – 24.11.15

Bientôt l’hiver, la neige est annoncée. L’excitation est à son comble ! Les freeriders et les randonneurs à ski s’impatientent. Mais attention le danger d’avalanche est une réalité avec laquelle il va falloir jongler.
Accordez nous votre attention quelques instants, dans l’intérêt de vos lecteurs et pour nous aider à transmettre un message de prévention et de formation sur la gestion du risque d’avalanche !
Communiqué de presse, SMT module 1+2

Medienmitteilung SBV: Swiss Mountain Training – 24.11.15

Der Winter steht vor der Tür, und es wurde bereits Schnee vorhergesagt. Die Vorfreude ist auf ihrem Höhepunkt! Variantenfahrer, Ski-/Schneeschuh-tourengeher und Freerider können ihre Ungeduld kaum noch zügeln. Aber Achtung: Das Lawinenrisiko ist eine Realität, mit der man umzugehen wissen muss.
Schenken Sie uns für einen Moment Ihre Aufmerksamkeit – und helfen Sie uns im Interesse Ihrer Leser, eine Präventions- und Ausbildungsnachricht über den Umgang mit dem Lawinenrisiko zu übermitteln!
Medienmitteilung
, SMT Module 1+2

Communiqué de presse: Le CAS et l’ASGM dénoncent l’Ordonnance sur les parcs d'importance nationale comme étant trop rigide, à l’exemple du Parc Adula – 05.11.15

L'Association Suisse des Guides de Montagne et le Club Alpin Suisse sont en principe favorables au projet de Parc Adula, tout en exigeant le maintien du libre parcours pour la pratique des sports de montagne dans la zone centrale de ce nouveau Parc national. Les conditions cadres de l’Ordonnance sur les parcs d'importance nationale sont trop strictes et impliquent de lourdes conséquences pour la pratique des sports de montagne. Communiqué de presse

Medienmitteilung: SAC und SBV kritisieren die zu rigide Pärkeverordnung am Beispiel Parc Adula – 05.11.15

Der Schweizer Bergführerverband und der Schweizer Alpen-Club stehen dem Projekt Parc Adula grundsätzlich positiv gegenüber, fordern aber den Erhalt des weitgehend freien Zugangs zur Ausübung von Bergsportaktivitäten in der Kernzone des neuen Nationalparks. Die Rahmenbedingungen der Pärkeverordnung sind zu strikt und haben weitreichende Folgen für den Bergsport. Medienmitteilung

Neues Konzept Gebirgslandeplätze – 21.10.15

Der Bundesrat gibt grünes Licht für das neue Konzept Gebirgslandeplätze.
An seiner heutigen Sitzung hat er die diesbezügliche Änderung der Verordnung über die Infrastruktur der Luftfahrt (VIL) und die Aufhebung der bisherigen Landeplätze
Rosenegg-West und Gumm im Kanton Bern gutgeheissen. Letztes Jahr hatte der Bundesrat beschlossen, die Höchstzahl der Gebirgslandeplätze in der Schweiz auf deren 40 zu begrenzen. Medienmitteilung des Bundesrates

Nouveau concept des places d’atterrissage en montagne – 21.10.15

Le Conseil fédéral donne son feu vert au nouveau concept des places d’atterrissage en montagne. Lors de la séance de ce jour, iI a accepté la modification de l’ordonnance sur l’infrastructure aéronautique OSIA et la suppression des places d’atterrissage de Rosenegg-West et de Gumm dans le canton de Berne. L’an dernier, le Conseil fédéral avait décidé de limiter à 40 le nombre de places d’atterrissage en montagne (PAM). Communiqué du Conseil fédéral

1 nouvelle Guide de Montagne et 22 nouveaux Guides de Montagne – 21.09.15

Jeudi 17 Settembre, 1 nouvelle Guide de Montagne et 22 nouveaux Guides de Monagne ont reçu leur diplôme à Grindelwald First,

Olivier Amiguet, Aigle / Luca Auguadri, Bern / Jan Caspar, Schmitten (Albula) / Yann Décaillet, Salvan / Sigrid Fischer, Ringgenberg / Roman  Fischli, Näfels / Alexandre, Lausanne / Denis Gruber, St. Niklaus VS / David Hefti, Davos Dorf / Gratien Hiroz, Le Levron / Raphael Imsand, Münster VS / Sylvain Lechaire, Les Brenets / Christoph Linder, Beckenried / Ewan McCulloch, Wilderswil / Florian Möhl, Trin Mulin / Virgile Nanchen, Suen / Francesco, Osogna / Daniel Perret, Dallenwil / Martin Riedi, Danis / Amadeo Rüedi, Brig / Frédéric Sauthier, Martigny / Dominik Schwitter, Uerikon / Silvan Stadler, Seelisberg

Nous les félicitons toutes et tous chaleureusement d’avoir réussi cette formation exigeante et espérons les accueillir parmi les membres de l’Association Suisse des Guides de Montagne!

1 neue Bergführerin und 22 neue Bergführer – 21.09.15

Am 17.9.15 konnten auf Grindelwald First 1 neue Bergführerin und 22 neue Bergführer diplomiert werden:
Olivier Amiguet, Aigle / Luca Auguadri, Bern / Jan Caspar, Schmitten (Albula) / Yann Décaillet, Salvan / Sigrid Fischer, Ringgenberg / Roman  Fischli, Näfels / Alexandre, Lausanne / Denis Gruber, St. Niklaus VS / David Hefti, Davos Dorf / Gratien Hiroz, Le Levron / Raphael Imsand, Münster VS / Sylvain Lechaire, Les Brenets / Christoph Linder, Beckenried / Ewan McCulloch, Wilderswil / Florian Möhl, Trin Mulin / Virgile Nanchen, Suen / Francesco, Osogna / Daniel Perret, Dallenwil / Martin Riedi, Danis / Amadeo Rüedi, Brig / Frédéric Sauthier, Martigny / Dominik Schwitter, Uerikon / Silvan Stadler, Seelisberg
Wir gratulieren herzlich zum Bestehen der anforderungsreichen Ausbildung und wünschen den neuen Kolleginnen und Kollegen viel Erfolg. Wir freuen uns auf die neuen Mitglieder im Bergführerverband!

Neu: attraktiver Klettergarten bei der Weissmieshütte – 03.08.15

Die Sektion Olten SAC hat den Klettergarten eingerichtet, mit Kinderrouten und einer Tyrolienne. Damit hat die Weissmieshütte jetzt eine optimale Infrastruktur für Kurse und Lager, auch für Jugendliche und Kinder. Topo Klettergarten Laggin

SBV-Ausbildung Arbeitssicherheit: Eröffnung Ausbildungszentrum "Kubel" in St.Gallen am 18./19.9.15 – 24.06.15

Der SBV lädt am 18. und 19.9.15 zur Eröffnung ein. Es wird Fachvorträge und Demonstrationen geben, es kann geschnuppert und ausprobiert werden. Weitere Infos laufend unter: www.4000plusarbeitssicherheit.ch

14 nouveaux accompagnateurs et accompagnatrices de randonnée ASGM – 10.06.15

Mardi 9 juin, 5 nouvelles accompagnatrices de randonnée ASGM et 9 nouveaux accompagnateurs ont reçu leur diplôme à Frutigen.

Paul Campiche, Hämikon / Daniele Degiorgi, Cham / Priska Dellberg Chanton, Naters / Brigitte Dorn, Oberhasli / Hansueli Dubach, Winterthur / Isabelle Duvaud, Frenkendorf / Kurt Eitzinger, Aadorf /Sarah Kleinknecht, Le Châble VS / Pascal Monteleone, Grandvillard / Nicole Müller, Innertkirchen / Joël Savary, Corminboeuf / Werner Scheuber, Rafz / Rudolf Wiesner, Celerina / Benoît Ziegler, Zürich

Nous les félicitons toutes et tous chaleureusement d’avoir réussi cette formation exigeante et espérons les accueillir parmi les membres de l’Association Suisse des Guides de Montagne!  

14 neue SBV-Wanderleiterinnen und -Wanderleiter – 10.06.15

Am Dienstag 9.6.15 sind in Frutigen 5 neue SBV-Wanderleiterinnen und 9 neue SBV-Wanderleiter diplomiert worden:

Paul Campiche, Hämikon / Daniele Degiorgi, Cham / Priska Dellberg Chanton, Naters / Brigitte Dorn, Oberhasli / Hansueli Dubach, Winterthur / Isabelle Duvaud, Frenkendorf / Kurt Eitzinger, Aadorf /Sarah Kleinknecht, Le Châble VS / Pascal Monteleone, Grandvillard / Nicole Müller, Innertkirchen / Joël Savary, Corminboeuf / Werner Scheuber, Rafz / Rudolf Wiesner, Celerina / Benoît Ziegler, Zürich

Wir gratulieren herzlich zum Bestehen der anforderungsreichen Ausbildung und freuen uns auf die neuen Mitglieder im Bergführerverband!

Bergschule Uri schliesst sich Mammut Alpine School an – 28.05.15

Die Mammut Sports Group AG übernimmt per 1. Juni die Geschäftstätigkeiten der Bergschule Uri. Nach über 20 Jahren der erfolgreichen Zusammenarbeit unterbreitete Alex Clapasson, Geschäftsführer der Bergschule Uri, Mammut das Kaufangebot. Das Programm der Bergschule aus Andermatt wird unverändert weitergeführt und um das Angebot der Mammut Alpine School erweitert. Auch die Bergführer und das Personal werden mit übernommen.

Une application pour signaler des munitions abandonnées et engins non explosés – 26.05.15

Vous est-il déjà arrivé de voir des engins non explosés ou des restes de munitions sans savoir quoi faire? En présence d’un objet suspect, l’armée demande d’en informer sa Centrale nationale d’annonce des ratés qui le récupérera.
Ne pas toucher à l’objet et bien marquer l’emplacement pour permettre de le retrouver aisément. Signaler le cas par courriel, en appelant le 117 ou au moyen de la nouvelle application «engins non explosés» disponible sur l’App Store ou sur Google Play Store.

Munitionsschrott und Blindgänger melden - per App – 26.05.15

Schon einmal auf einen Blindgänger oder Munitionsreste gestossen und nicht genau gewusst was tun? Die nationale Blindgängerzentrale der Schweizer Armee nimmt Meldungen entgegen und beseitigt unliebsame Funde.
Objekte nicht berühren und gut markieren, damit sie leicht wiedergefunden werden. Meldungen per e-mail (Formular unter www.armee.ch per Telefon an Nummer 117 oder neu über App "Blindgänger", jetzt verfügbar im App Store und im Google Play Store.

Prudence avec des cordes fines en montagne ! – 29.04.15

L’ASGM avait informé ses membres à mi-novembre dernier de la rupture d’une corde au cours de la formation des guides de montagne en septembre 2014, en précisant que la société Mammut s’apprêtait à procéder à des investigations détaillées. Les résultats montrent aujourd’hui qu’il s’agissait d’une « corde ne présentant aucun défaut de fabrication » d’un diamètre de 8,7 mm. Les causes de la rupture sont expliquées de la manière suivante : « Des parties endommagées avant le point de rupture effectif indiquent qu’une arête vive, ou un cristal de roche enchâssé dans une arête, avait déjà fragilisé la corde avant la déchirure, si bien que celle-ci a lâché au moment où elle était exposée à toute la charge en tension. » Il convient néanmoins de relever que cette corde spécifique avait été utilisée pour la première fois ce jour-là.

Nous tenons à attirer une nouvelle fois votre attention sur le problème des sollicitations sur arêtes vives avec des cordes fines, même si le fabricant mentionne explicitement l’utilisation en montagne.

Vorsicht mit dünnen Seilen im Gebirge! – 29.04.15

Mitte November 2014 hatte der SBV seine Mitglieder über einen Seilriss während der Bergführerausbildung im September 2014 in Kenntnis gesetzt. Dabei haben wir auf die genaue Untersuchung durch die Firma Mammut hingewiesen. Die Untersuchungsergebnisse liegen nun vor. Dabei wird festgestellt, dass es sich um ein "einwandfrei hergestelltes Seil" handelte mit dem Durchmesser 8,7mm. Die Ursache des Seilrisses wird im Wortlaut so beschrieben: "Die Beschädigungen vor der eigentlichen Bruchstelle am Seil zeigen, dass die Kante oder ein Felskristall in der Kante das Seil schon vor dem eigentlichen Riss leicht beschädigt hat und dann, als das Seil unter voller Belastung über die Kante lief, kam es zum Seilriss." Anzumerken bleibt, dass es sich bei dem Seil um ein an diesem Tag zum ersten Mal verwendetes Produkt handelte.

Wir weisen nochmals auf die Kantenproblematik mit dünnen Seilen im Gebirge hin, auch wenn die Hersteller die Verwendung im Gebirge explizit erwähnen.

Mitsprache anstatt Einsprache – 30.03.15

Die Bergführer und der SAC möchten bei neuen Wildruhezonen mitreden. In einem Grundsatzartikel nehmen Marco Mehli, SBV-Vizepräsident und René Michel, Ressortschef Umwelt im SAC-Zentralvorstand, Stellung zum Bundesgerichtsentscheid vom 23.2.15: Engadiner Post

Wallis lässt Gipfel leuchten – 19.03.15

13 Gipfel im Kanton Wallis wurden am Mittwochabend beleuchtet. Anlass: Vor 200 Jahren ist der Kanton der Eidgenossenschaft beigetreten.

Weil es nicht möglich war, alle Leuchtspektakel auf einmal zu beobachten, mussten sich die Zuschauer für einen der Standorte entscheiden. Die Pyrotechnik wurde von rund siebzig beteiligten Bergführern vorbereitet und gezündet.

Nouvelliste 18.3.15, Nouvelliste 20.3.15, 20-Minuten, Walliser Bote

Gämsblindheit im Val Suvretta: notfallmässig temporäre Wildruhezone – 02.03.15

Die Gemeinde St.Moritz hat im Val Suvretta notfallmässig eine neue Wildruhezone ausgeschieden und rechtsverbindlich festgelegt, da sich dort  plötzlich die Gämsblindheit ausgebreitet hat. Es handelt sich um die orografisch linke Seite des Val Suvretta, welche temporär (ab sofort bis Ende April) nicht betreten/befahren werden darf, um die betroffenen Tiere zu schonen.

Gebirgslandeplätze: Stellungnahme des SBV – 28.02.15

Vor einigen Monaten hat der Bundesrat beschlossen, ein Netz von höchstens 40 Gebirgslandeplätzen (GLP) zu definieren. Das BAZL schlägt zu diesem Zweck eine Änderung des Konzepts Gebirgslandeplätze und der VIL (Verordnung über die Infrastruktur der Luftfahrt) sowie die Aufhebung der beiden Landeplätze Rosenegg-West und Gumm im Kanton Bern vor. Stellungnahme des SBV , Stellungnahme Bergführerverein Pontresina-St.Moritz

Places d’atterrissage en montagne : Prise de position de l'ASGM – 28.02.15

Il y a quelques mois, le Conseil fédéral avait décidé de définir un réseau d’au maximum 40 places d’atterrissage en montagne (PAM). L’OFAC propose une modification du concept des places d’atterrissages en montagne et de l’OSIA (ordonnance sur l’infrastructure aéronautique) et la suppression des places de Rosenegg-West et de Gumm dans le canton de Berne. Prise de position de l'ASGM , Prise de position de l'ARGM
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